1972 stellte der Elektrotechnikstudent Rudolf Moll eine Zählmaschine für Zyklamensamen her. Im Sommer 1972 wurde dieses Gerät an einer ersten Fachmesse vorgestellt und erweckte einiges an Aufmerksamkeit. Die Firma elmor entstand.

Nach dem Studienabschluss arbeitete Dr. Rudolf Moll in verschiedenen Bereichen der Forschung, Industrie und Energiewirtschaft, bevor er sich 2003 entschloss, die Firma elmor Dr. Rudolf Moll neu aufleben zu lassen. Die sich weltweit verschärfende Problematik der Welternährung, neue Anforderungen bei der Züchtung und Qualitätskontrolle von Saatgut, stets enger werdende Margen im kommerziellen Saatgutgeschäft und immer mehr Anwendungen in andern Gebieten wie der Pharmaindustrie oder bei der Präzisionsmechanik ergaben einen wachsenden Bedarf für moderne, hochqualitative Nischengeräte, die weltweit eingesetzt werden.

In der Zwischenzeit werden die elmor Zählgeräte nicht nur in der Saatgutbranche sondern auch in vielen weiteren Industriebereichen eingesetzt, überall dort, wo teure Kleinteile zu zählen sind, deren quantitative Bestimmung manuell oder mittels Zählwaagen nur sehr schwierig ist. Beispiele dazu sind das Zählen von feinmechanischen Kleinteilen, von Implantaten, Edelsteinen oder Halbleiterchips.

Per 1. Januar 2012 wurde die Einzelfirma elmor Dr. Rudolf Moll in eine Aktiengesellschaft elmor AG (SA, Ltd.) umgewandelt.

Die aktuellen Tätigkeitsbereiche umfassen nun:

precision_counter

Einkanal – Zählgeräte

multi_channel

 

Mehrkanal Zählgeräte

filling

 

Zähl- und Abfüllgeräte

packaging

 

Abfüllgeräte im XY Raster

sorter

 

Farbsortiergeräte

size_analyzer

 

Gewichtssortiergeräte

 

Seit 2003 bringt die Firma elmor AG immer wieder neue Produkte aus eigener Entwicklung auf den Markt. Dies soll auch in den nächsten Jahren so bleiben.